Titelaufnahme

Titel
In good company : neighborhood quality and female employment / Peggy Bechara, Lea Eilers, and Alfredo R. Paloyo
VerfasserBechara, Peggy In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Eilers, Lea In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Paloyo, Alfredo R. In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
ErschienenBochum : RWI, [2015]
Umfang47 S. : Kt.
SerieRuhr economic papers ; 535
SchlagwörterFrau In Wikipedia suchen nach Frau / Berufstätigkeit In Wikipedia suchen nach Berufstätigkeit / Nachbarschaft In Wikipedia suchen nach Nachbarschaft / Peer-Group In Wikipedia suchen nach Peer-Group / Einfluss In Wikipedia suchen nach Einfluss / Online-Publikation In Wikipedia suchen nach Online-Publikation
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-43433 Persistent Identifier (URN)
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In good company [0.3 mb]
Zusammenfassung

Using a uniquely assembled panel dataset, we estimate the impact of neighborhood and peer effects on female labor supply. Nonrandom sorting and unobserved heterogeneity at the individual and neighborhood levels make recovering these impact parameters more complicated in the absence of (quasi-)experimental variation in neighborhood attributes. Our estimation strategy rests on using a hedonic pricing model to control for neighborhood-level unobserved heterogeneity and using a fixed-effects approach to account for the correlation induced by individual time-invariant unobservables. The results suggest that womens participation behavior is significantly associated with peer and neighborhood attributes. The extensive margin is driven by the average female employment rate; the intensive margin is driven by the average share of fulltime employed females in the neighborhood. These relationships are stronger in the subsample of mothers. However, these statistically significant associations do not survive when we control for individual time-invariant unobservable heterogeneity.

Unter Verwendung eines kombinierten Datensatzes, in dem Individualdaten um Nachbarschaftsinformationen ergänzt wurden, wird in diesem Papier der Einfluss der Nachbarschaft auf das individuelle Arbeitsangebot von Frauen untersucht. Aufgrund von Selbstselektion in bestimmte Nachbarschaften und unbeobachtbarer Heterogenität auf Individual- und Nachbarschaftsebene wird die Identifikation dieser Effekte ohne eine (quasi)-experimentelle Variation in den Nachbarschaftsattributen erschwert. Daher stützt sich unsere Identifikationsstrategie auf ein hedonisches Preismodell, welches für unbeobachtbare Heterogenität auf der Nachbarschaftsebene kontrolliert, und auf einen Fixed-Effects-Ansatz, der unbeobachtbare individuelle Faktoren berücksichtigt, die über die Zeit konstant bleiben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Arbeitsmarktpartizipation signifikant mit Nachbarschaftsattributen korreliert ist. Während das extensive Arbeitsangebot besonders stark mit der durchschnittlichen Beschäftigungsquote von Frauen korreliert ist, wird das intensive Arbeitsangebot durch den Anteil der vollzeitbeschäftigten Frauen in der Nachbarschaft getrieben. Diese Effekte sind stärker im Subsample der Mütter ausgeprägt. Sobald wir für unbeobachtbare zeitinvariante individuelle Heterogenität kontrollieren, sind die Nachbarschaftseffekte auf das Arbeitsangebot insignifikant.

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