Titelaufnahme

Titel
Indische Investitionen in Deutschland : Perspektiven für einen gemeinsamen Wohlstand / Bertelsmann Stiftung, Ernst & Young GmbH, Confederation of Indian Industry (CII)
KörperschaftBertelsmann-Stiftung In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
ErschienenGütersloh : Bertelsmann Stiftung, Dezember 2017, © Dezember 2017
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (64 Seiten) : Illustrationen
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-96498 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Zusammenfassung

In der Vergangenheit waren indische Firmen hierzulande vor allem als "Schnäppchenjäger" für Übernahmen in der Metall- und Automobilindustrie bekannt. Mit wachsender internationaler Erfahrung stoßen sie zunehmend gezielt in deutsche Hochtechnologiebranchen vor. Derzeit erzielen indische Firmen in Deutschland knapp 70 Prozent ihrer Umsätze in den arbeitsintensiven Sektoren der Metall- und Automobilindustrie (40 beziehungsweise 29 Prozent). Die traditionell starke indische IT-Dienstleistungsindustrie ist hingegen nur mit einem Umsatzanteil von neun Prozent präsent. Doch der Zugang zu deutschen Hochtechnologieprodukten und der Marke "Made in Germany" wird für die Wirtschaft des asiatischen Landes immer wichtiger, wie unsere Studie belegt. Für die Studie befragten wir CEOs indischer Großunternehmen. Vier von fünf CEOs sagen, dass neue Innovationsideen aus Deutschland ein wichtiger Grund sind, um bei uns zu investieren. Das spiegelt sich auch in den indischen Investitions- und Übernahmezielen der letzten sechs Jahre wider: Ein Fünftel der indischen Übernahmen fand im deutschen Automobilzulieferersektor statt, ein Drittel im Maschinenbau.

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