Titelaufnahme

Titel
Wo Maschinen irren können : Fehlerquellen und Verantwortlichkeiten in Prozessen algorithmischer Entscheidungsfindung : Arbeitspapier / Prof. Dr. Katharina A. Zweig (TU Kaiserslautern im Auftrag der Bertelsmann Stiftung) unter Mitwirkung von Dr. Sarah Fischer und Konrad Lischka (Bertelsmann Stiftung)
VerfasserZweig, Katharina A. In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
BeteiligteFischer, Sarah In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen ; Lischka, Konrad In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
ErschienenGütersloh : Bertelsmann Stiftung, Februar 2018 ; © Februar 2018
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (36 Seiten)
SerieImpuls Algorithmenethik ; #4
SchlagwörterEntscheidungsfindung In Wikipedia suchen nach Entscheidungsfindung / Künstliche Intelligenz In Wikipedia suchen nach Künstliche Intelligenz / Fehlerquelle In Wikipedia suchen nach Fehlerquelle
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-110362 Persistent Identifier (URN)
DOI10.11586/2018006 
Zugriffsbeschränkung
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Zusammenfassung

Dieses Arbeitspapier erklärt, wie algorithmische Entscheidungssysteme entwickelt und in einen gesellschaftlichen Kontext eingebettet werden, und zeigt dabei potenziell auftauchende Fehlerquellen auf. Nach einem einleitenden Teil, in dem die Begriffe Algorithmus und Entscheidungssystem näher definiert werden, beschreibt das Papier den Entwicklungs- und Einbettungsprozess von algorithmischen Entscheidungssystemen. Der Prozess, den ein Entscheidungssystem von seiner Entwicklung bis zur Evaluation durchläuft, ist lang und an vielen Stellen von zahlreichen Entscheidungen abhängig. Dafür sind in den einzelnen Phasen unterschiedliche Personen verantwortlich: Wissenschaftler und Programmierer genauso wie Data Scientists und unterschiedliche Akteure (z. B. staatliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche Institutionen oder Nichtregierungsorganisationen). Die hohe Anzahl an Entscheidungen sowie unterschiedlicher Beteiligter macht den Prozess anfällig für Fehler, die in allen Phasen auftauchen können.

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