Titelaufnahme

Titel
Ausländische Staatsangehörige als Gründer in NRW zwischen 2003 und 2018 / Autoren: Dr. Rosemarie Kay, Dr. Sebastian Nielen
VerfasserKay, Rosemarie ; Nielen, Sebastian
ErschienenGütersloh : Bertelsmann Stiftung, Oktober 2020
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (VIII, 122 Seiten) : Diagramme
SerieProduktivität für inklusives Wachstum ; 10
SchlagwörterNordrhein-Westfalen / Unternehmensgründung / Ausländer / Geschichte 2003-2018
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-1422617 
Zugänglichkeit
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Zusammenfassung

Die Studie "Ausländische Staatsangehörige als Gründer in NRW zwischen 2003 und 2018" untersucht wie sich das Gründungsverhalten von Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft in NRW zwischen 2003 und 2018 verändert hat. Die Autor:innen vom Institut für Mittelstandsforschung Bonn vergleichen auch die neun Wirtschaftsregionen des Landes. Die Wirtschaftsregionen Düsseldorf und Köln-Bonn erweisen sich als gründungsstark, eher ländlich geprägten Wirtschaftsregionen wie das Münsterland, Ostwestfalen-Lippe und Südwestfalen sind eher gründungsschwach. Insgesamt ist die Zahl der Gründungen in NRW rückläufig. Zudem übersteigt die Zahl der Unternehmensaufgaben die der Existenzgründungen seit 2011: Rund 5.800 Unternehmen scheiden im Jahr durchschnittlich mehr aus als Neugründungen hinzukommen. Ohne die zunehmenden Gründungsaktivitäten ausländischer Staatsangehöriger wäre der gewerbliche Unternehmensbestand zwischen Rhein und Weser noch weitaus stärker eingebrochen. Im Jahr 2018 gehen in NRW 39,2 Prozent aller gewerblichen Existenzgründungen auf ausländische Staatsangehörige zurück.

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