Titelaufnahme

Titel
Determining the efficiency of residential electricity consumption / Mark A. Andor, David H. Bernstein, and Stephan Sommer
VerfasserAndor, Mark Andreas ; Bernstein, David H. ; Sommer, Stephan
ErschienenEssen, Germany : RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, 2020 ; Bochum, Germany : Ruhr-Universität Bochum (RUB), Department of Economics, 2020
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (36 Seiten) : Illustrationen
Anmerkung
Zusammenfassung in deutscher Sprache
SerieRuhr economic papers ; #870
SchlagwörterWohngebiet / Elektrizitätsverbrauch
ISBN978-3-96973-007-2
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-1427996 
DOI10.4419/96973007 
Zugänglichkeit
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Determining the efficiency of residential electricity consumption [0.34 mb]
Zusammenfassung

Increasing energy efficiency is a key global policy goal for climate protection. An important step towards an optimal reduction of energy consumption is the identification of energy saving potentials in different sectors and the best strategies for increasing efficiency. This paper analyzes these potentials in the household sector by estimating the degree of inefficiency in the use of electricity and its determinants. Using stochastic frontier analysis and disaggregated household data, we estimate an input requirement function and inefficiency on a sample of 2,000 German households. Our results suggest that the mean inefficiency amounts to around 20%, indicating a notable potential for energy savings. Moreover, we find that the household size and income are among the main determinants of individual inefficiency. This information can be used to increase the cost-efficiency of programs aimed to enhance energy efficiency.

Die Steigerung der Energieeffizienz ist ein zentrales Element der globalen Klimapolitik. Ein wichtiger Schritt für die Reduzierung des Energieverbrauchs liegt in der Identifikation von Energieeinsparpotenzialen und den wirkungsvollsten Strategien zur Effizienzsteigerung. In diesem Papier werden mit Hilfe von Stochastic Frontier Analysis (SFA) Methoden und disaggregierten Haushaltsdaten von rund 2.000 deutschen Haushalten die Einsparpotenziale im Haushaltssektor analysiert. Dazu quantifizieren wir das Ausmaß der Ineffizienz bei der Nutzung von Strom sowie die Determinanten der Ineffizienz. Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die durchschnittliche Ineffizienz etwa 20% beträgt, was auf ein beachtliches Potenzial für Energieeinsparungen hinweist. Darüber hinaus stellen wir fest, dass die Haushaltsgröße und das Einkommen zu den Hauptdeterminanten der individuellen Ineffizienz gehören. Diese Informationen können genutzt werden, um die Kosteneffizienz von Programmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu erhöhen.

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