Titelaufnahme

Titel
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit : Unter- und Überbeschäftigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt / Maximilian Blömer, Johanna Garnitz, Laura Gärtner, Andreas Peichl, Helene Strandt
VerfasserBlömer, Maximilian ; Garnitz, Johanna ; Gärtner, Laura ; Peichl, Andreas ; Strandt, Helene
ErschienenGütersloh : Bertelsmann Stiftung, [März 2021] ; © März 2021
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (47 Seiten) : Diagramme
Anmerkung
Zusammenfassung in englischer Sprache
SpracheDeutsch ; Englisch
SchlagwörterDeutschland / Mann / Frau / Arbeitszeit / Überbeschäftigung / Unterbeschäftigung
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-1506644 
DOI10.11586/2021019 
Zugänglichkeit
 Das Dokument ist nur an den Bibliotheksrechnern in den Räumen der ULB zugänglich.
Zusammenfassung

Männer arbeiten im Durchschnitt neun Stunden pro Woche mehr als Frauen. Dabei möchten mehr Männer als Frauen ihre Arbeitszeit reduzieren und andererseits mehr Frauen als Männer ihre Arbeitszeit ausweiten. Damit besteht Potenzial zur Angleichung der Arbeitszeiten zwischen den Geschlechtern. In Deutschland arbeiten erwerbstätige Männer im Durchschnitt 41 Stunden und erwerbstätige Frauen 32 Stunden pro Woche. Allerdings wünschen sich Männer mit 37 und Frauen mit 30 Stunden pro Woche eine kürzere Arbeitszeit. Insgesamt arbeiten 50 Prozent der männlichen und 41 Prozent der weiblichen Beschäftigten mehr, als sie gerne würden, und sind damit überbeschäftigt. Dieses Bild dreht sich beim Blick auf jene Beschäftigte, die ihre Arbeitszeit gerne ausweiten würden, die also unterbeschäftigt sind: Mehr Frauen als Männer möchten ihre Stundenzahl ausweiten. So ist der Anteil unterbeschäftigter Frauen mit 17 Prozent fast doppelt so hoch wie bei Männern - von ihnen arbeiten nur neun Prozent weniger als gewünscht.

Klassifikation
Links
Nachweis
Nutzungshinweis
 Das Medienwerk ist im Rahmen des deutschen Urheberrechts nutzbar.