Titelaufnahme

Titel
Die Up-or-out-Regel / Alexander Dilger
VerfasserDilger, Alexander
ErschienenMünster : Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Organisationsökonomik, Juni 2021
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (II, 6 Seiten)
SerieDiskussionspapier des Instituts für Organisationsökonomik ; 6/2021
SchlagwörterPartnerschaftsgesellschaft / Assistent / Karriere / Arbeitsvertrag / Kündigung
URNurn:nbn:de:hbz:6:2-1530846 
Zugänglichkeit
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Die Up-or-out-Regel [0.15 mb]
Zusammenfassung

Die Up-or-out-Regel besagt, dass Assistenten in Partnerschaften (oder auch Universitäten) nach einer gewissen Zeit zu Partnern aufsteigen oder die Partnerschaft verlassen müssen. Eine dauerhafte Assistententätigkeit ist nicht möglich. Dies wirft die Frage auf, warum nicht Assistent bleiben darf, wer auf dieser Position seine Kosten mehr als erwirtschaftet, auch wenn seine Produktivität zur Beförderung zum Partner nicht ausreicht. Es werden unterschiedliche ökonomische Erklärungsansätze zur Beantwortung dieser Frage untersucht. Nach Zurückweisung des weit verbreiteten, aber unplausiblen Ansatzes, dass die Partnerschaft zur Selbstbindung an ihr implizites Beförderungsversprechen Assistenten in deren eigenem Interesse entlassen muss, lautet die Antwort, dass in Partnerschaften die fragliche Situation gar nicht auftritt und die Anwendung der Up-or-out-Regel deshalb als effizient einzuschätzen ist.

The up-or-out rule states that assistants in partnerships (or universities) must become partners after a certain period of time or have to leave the partnership. Permanent assistantship is not possible. This raises the question of why someone is not being allowed to remain an assistant if he generates more in this position than he costs, even if his productivity is insufficient to promote him to a partner. Different economic explanations to answer this question are examined. After rejecting the widespread but implausible approach that the partnership has to dismiss assistants in their own interest in order to bind themselves to their implicit promotion promise, the answer is that in partnerships the situation in question does not occur at all and the application of the up-or-down out rule is therefore to be assessed as efficient.

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